Was bedeutet eigentlich DMP, eAU oder Spirometrie? Hier erklären wir die wichtigsten Begriffe und Beschwerdebilder rund um Ihre hausärztliche Versorgung im Medicum Lünen - kurz, verständlich und ohne Fachlatein. Das Glossar wird laufend erweitert.
Behandlung mit feinen Nadeln an definierten Punkten, ergänzend zur ärztlichen Therapie. Bei chronischem Rücken- oder Knieschmerz teils Kassenleistung. Mehr im Ratgeber zur Akupunktur.
Eine überschießende Reaktion des Immunsystems auf eigentlich harmlose Stoffe wie Pollen, Hausstaub oder Nahrungsmittel. Wir diagnostizieren häufige Allergien und leiten die Behandlung ein.
Die strukturierte Erhebung Ihrer Krankengeschichte zu Beginn der Behandlung. Sie umfasst aktuelle Beschwerden, Vorerkrankungen, Medikamente und Lebensumstände und ist die Grundlage jeder Diagnose.
Ein Medikament gegen bakterielle Infektionen. Gegen Viren - etwa bei einer Erkältung - wirkt es nicht; ein bewusster Einsatz beugt Resistenzen vor.
Die AU-Bescheinigung (umgangssprachlich gelber Schein) bestätigt, dass Sie krankheitsbedingt nicht arbeiten können. Sie wird heute als eAU elektronisch an Ihre Krankenkasse übermittelt.
Die Verengung und Verhärtung der Arterien durch Ablagerungen (Plaques). Sie ist eine Hauptursache für Herzinfarkt und Schlaganfall; Risikofaktoren sind Bluthochdruck, Rauchen und hohe Cholesterinwerte.
Eine chronisch-entzündliche Atemwegserkrankung mit anfallsartiger Atemnot. Diagnose und Verlauf prüfen wir per Spirometrie, die Betreuung erfolgt oft über ein DMP.
Das Gefühl, nicht genug Luft zu bekommen. Akute Atemnot ist ein Warnzeichen - wir klären Herz- und Lungenursachen ab, etwa per EKG und Spirometrie.
Eine Wiederholungsimpfung, die einen nachlassenden Impfschutz erneuert, zum Beispiel bei Tetanus und Diphtherie alle zehn Jahre. Wir prüfen Ihren Impfpass und frischen Fälliges auf.
Schmerzen in den Beinen mit vielen möglichen Ursachen - von Muskeln und Gelenken über Venen bis zur Durchblutung. Wir grenzen die Ursache gezielt ein.
Ein EKG unter körperlicher Belastung auf dem Fahrrad-Ergometer. Es zeigt Durchblutungsstörungen des Herzens, die in Ruhe nicht erkennbar sind, und gehört zur kardiologischen Basisdiagnostik.
Eine Laboruntersuchung der Blutzellen - rote und weiße Blutkörperchen sowie Blutplättchen. Es gibt Hinweise auf Entzündungen, Blutarmut und weitere Erkrankungen.
Der Druck, mit dem das Blut auf die Gefäßwände wirkt, angegeben als systolischer und diastolischer Wert. Dauerhaft erhöhte Werte (Hypertonie, Bluthochdruck) erhöhen das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall.
Der Zuckergehalt im Blut. Der Langzeitwert HbA1c zeigt den Durchschnitt der vergangenen Wochen und ist zentral für Diagnose und Kontrolle von Diabetes.
Vermehrte Gasansammlung im Darm, oft ernährungsbedingt. Anhaltende Beschwerden sollten ärztlich abgeklärt werden.
Eine Maßzahl aus Gewicht und Körpergröße zur groben Einordnung von Unter-, Normal- oder Übergewicht. Er ersetzt keine ärztliche Beurteilung, dient aber als erster Anhaltspunkt.
Eine durch Zecken übertragene bakterielle Infektion. Ein Frühzeichen ist die Wanderröte um den Stich; früh erkannt ist sie gut mit Antibiotika behandelbar.
Eine Entzündung der Bronchien mit Husten und Auswurf, meist viral nach einer Erkältung. Hält der Husten lange an, klären wir weitere Ursachen ab.
Ärztliche Behandlung von Funktionsstörungen des Bewegungsapparats mit gezielten Handgriffen. Teil des Leistungsspektrums von Dr. Karad.
Ein Blutfett, das in zu hoher Konzentration das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöht. Die Werte gehören zum Gesundheits-Check-up.
Eine länger andauernde oder wiederkehrende Erkrankung wie Diabetes, COPD oder Bluthochdruck. Sie erfordert eine kontinuierliche hausärztliche Betreuung, häufig im Rahmen eines DMP.
Wunden, die über mehrere Wochen nicht abheilen, etwa bei Diabetes oder Venenleiden. Wir versorgen sie fachgerecht und behandeln die Ursache mit.
Eine lang anhaltende, lähmende Erschöpfung, die sich durch Ruhe nicht bessert. Diagnose und Begleitung erfordern Geduld und den Ausschluss anderer Ursachen.
Eine chronisch-obstruktive Lungenerkrankung mit dauerhaft verengten Atemwegen, meist durch Rauchen verursacht. Verlauf und Therapie prüfen wir per Spirometrie, oft im Rahmen eines DMP.
Ein körpereigenes Hormon, das als Medikament Entzündungen hemmt - etwa bei Asthma, Allergien oder Rheuma. Dosierung und Dauer stimmen wir individuell ab.
Erkrankungen des Darms reichen vom Reizdarm bis zu chronisch-entzündlichen Formen. Wir nehmen die Basisdiagnostik vor und überweisen bei Bedarf.
Ein fortschreitender Verlust geistiger Fähigkeiten wie Gedächtnis und Orientierung. Wir erkennen erste Anzeichen, begleiten Betroffene und Angehörige und koordinieren die weitere Versorgung.
Eine chronische Stoffwechselerkrankung mit erhöhtem Blutzucker. Typ 2 ist am häufigsten; Betroffene betreuen wir strukturiert, in der Regel über ein DMP.
Eine bakterielle Infektionskrankheit der oberen Atemwege. Der Impfschutz ist Teil der Standardimpfungen und wird alle zehn Jahre, meist zusammen mit Tetanus, aufgefrischt.
Ein strukturiertes Behandlungsprogramm der Krankenkassen für chronische Erkrankungen. Es legt regelmäßige Kontrollen und Therapieziele fest, etwa bei Diabetes, Asthma, COPD oder koronarer Herzkrankheit.
Eine verminderte Durchblutung von Organen oder Gliedmaßen, häufig durch Arteriosklerose. Sie zeigt sich etwa durch Schmerzen in den Beinen beim Gehen.
Häufiger, dünnflüssiger Stuhlgang, meist infektiös und selbstlimitierend. Wichtig ist ausreichend Flüssigkeit; bei langem oder schwerem Verlauf in die Praxis.
Das digitale Rezept ersetzt den rosa Papierschein. Sie lösen es per Gesundheitskarte oder E-Rezept-App in jeder Apotheke ein; Folgerezepte können Sie bei uns auch ohne Praxisbesuch anfordern.
Die elektronische Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung wird direkt aus der Praxis an Ihre Krankenkasse gesendet. Den Nachweis für den Arbeitgeber erhalten Sie weiterhin als Ausdruck.
Die elektronische Gesundheitskarte weist Ihre Versicherung aus und ist Schlüssel zu E-Rezept und elektronischer Patientenakte. Bringen Sie sie zu jedem Quartalsbeginn mit.
Ein Mangel an Eisen, der zu Müdigkeit, Blässe und Leistungsschwäche führen kann. Er lässt sich per Bluttest feststellen und gezielt ausgleichen.
Die Aufzeichnung der elektrischen Herzaktivität. Das EKG erkennt Herzrhythmusstörungen, Anzeichen eines Herzinfarkts und andere Herzerkrankungen und ist in unserer Praxis Teil der Diagnostik.
Eine digitale Akte, in der Befunde, Medikationspläne und Arztbriefe gebündelt werden. Sie verbessert den Informationsfluss zwischen behandelnden Ärzten - die Nutzung bleibt freiwillig.
Ein meist viraler Infekt der oberen Atemwege mit Schnupfen, Husten und Halsschmerzen. Sie heilt in der Regel von selbst aus; bei hartnäckigem oder schwerem Verlauf helfen wir weiter.
Ein chronisches Schmerzsyndrom in Muskeln und Gelenken, oft mit Müdigkeit und Schlafstörungen. Die Behandlung ist mehrgleisig und individuell.
Untersuchungen, die Erkrankungen erkennen, bevor Beschwerden auftreten - etwa Krebsfrüherkennung oder das Hautkrebsscreening. Ziel ist eine frühe, schonendere Behandlung.
Die Frühsommer-Meningoenzephalitis ist eine durch Zecken übertragene Virusinfektion des Nervensystems. In Risikogebieten schützt eine Impfung; das südliche NRW zählt bislang nicht dazu.
Kleine Streukügelchen, die in der Homöopathie als Darreichungsform genutzt werden. Das passende Mittel wird individuell nach ausführlicher Anamnese gewählt.
Die gesetzliche Vorsorgeuntersuchung (Check-up 35) ab 35 Jahren, alle drei Jahre. Sie umfasst Anamnese, körperliche Untersuchung, Blut- und Urinwerte zur Früherkennung von Herz-Kreislauf-, Nieren- und Stoffwechselerkrankungen.
Eine Stoffwechselerkrankung mit erhöhter Harnsäure, die schmerzhafte Gelenkentzündungen auslöst. Angepasste Ernährung und Medikamente helfen, Anfälle zu vermeiden.
Die gesetzliche Krankenversicherung, der rund 90 Prozent der Menschen in Deutschland angehören. Wir behandeln Versicherte aller gesetzlichen Kassen mit der elektronischen Gesundheitskarte.
Eine durch Influenzaviren ausgelöste, oft schwer verlaufende Atemwegserkrankung. Eine jährliche Grippeimpfung im Herbst schützt besonders Risikogruppen.
Verfahren, bei dem nach ausführlicher Anamnese ein individuell passendes Mittel gewählt wird - ergänzend zur Hausarztmedizin. Mehr zur klassischen Homöopathie bei Dr. Karad.
Die wohnortnahe medizinische Grundversorgung durch den Hausarzt - erste Anlaufstelle bei Beschwerden, Koordination von Fachärzten und langfristige Begleitung der ganzen Familie.
Die gezielte Untersuchung der Haut auf verdächtige Veränderungen. Gesetzlich Versicherte ab 35 Jahren haben alle zwei Jahre Anspruch darauf; es dient der Früherkennung von schwarzem und weißem Hautkrebs.
Eine allergische Reaktion auf Pollen mit Niesen, Schnupfen und tränenden Augen. Wir klären die Auslöser ab und behandeln die Beschwerden, bei Bedarf mit Hyposensibilisierung.
Eine Unverträglichkeit gegenüber dem in Lebensmitteln enthaltenen Histamin mit Beschwerden wie Hautrötung, Kopfschmerz oder Magen-Darm-Problemen.
Individuelle Gesundheitsleistung, die nicht von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen wird und selbst zu zahlen ist - etwa bestimmte Naturheilverfahren oder die reisemedizinische Beratung.
Eine verminderte Abwehrleistung des Immunsystems, angeboren oder erworben. Betroffene sind anfälliger für Infekte; ein angepasster Impfschutz ist wichtig.
Die körpereigene Abwehr gegen Krankheitserreger. Impfungen, Bewegung, Schlaf und ausgewogene Ernährung unterstützen ihre Funktion.
Die im Blut messbare Menge an Antikörpern gegen einen Erreger. Ein Titer zeigt, ob noch ausreichender Impfschutz besteht oder eine Auffrischung sinnvoll ist.
Die Gabe eines Impfstoffs zum Schutz vor Infektionskrankheiten. Wir impfen nach den Empfehlungen der STIKO - von Standardimpfungen bis zur individuellen Reiseberatung.
Durch Bakterien, Viren, Pilze oder Parasiten ausgelöste Erkrankungen. Wir diagnostizieren, behandeln und beraten zu Vorbeugung und Impfschutz.
Die Gabe von Flüssigkeit, Medikamenten oder Nährstoffen direkt in die Vene, etwa zur Eisensubstitution oder bei Flüssigkeitsmangel.
Die Lehre von Herz und Kreislauf. Basisuntersuchungen wie EKG und Belastungs-EKG führen wir selbst durch und überweisen bei Bedarf an Kardiologen.
Eine Verengung der Herzkranzgefäße, die zu Angina pectoris und Herzinfarkt führen kann. Betroffene betreuen wir strukturiert, in der Regel über ein DMP.
Die Untersuchung von Blut, Urin oder anderen Proben im Labor. Sie liefert Werte zu Entzündung, Stoffwechsel, Organfunktion und vielem mehr und unterstützt Diagnose und Verlaufskontrolle.
Die automatische Blutdruckmessung über 24 Stunden im Alltag. Sie zeigt das tatsächliche Druckprofil über Tag und Nacht und hilft, einen Bluthochdruck sicher zu beurteilen.
Die kontinuierliche EKG-Aufzeichnung über 24 Stunden oder länger. Sie erfasst Herzrhythmusstörungen, die nur zeitweise auftreten und im Ruhe-EKG verborgen bleiben.
Eine meist virale Entzündung von Magen und Darm mit Übelkeit, Erbrechen und Durchfall. Wichtig ist ausreichend Flüssigkeit; bei schwerem Verlauf melden Sie sich in der Praxis.
Eine schmerzhafte Entzündung der Gaumenmandeln, viral oder bakteriell. Bei bakterieller Ursache kann ein Antibiotikum nötig sein.
Eine hochansteckende Viruserkrankung mit Fieber und Ausschlag, die schwer verlaufen kann. Schutz bietet die von der STIKO empfohlene MMR-Impfung.
Eine neurologische Erkrankung mit wiederkehrenden, oft einseitigen Kopfschmerzattacken. Wir beraten zu Auslösern, Akutbehandlung und Vorbeugung.
Eine Viruserkrankung mit schmerzhafter Schwellung der Ohrspeicheldrüsen. Vorbeugung durch die MMR-Impfung.
Vorübergehender Muskelschmerz nach ungewohnter Belastung durch feine Muskelfaserrisse. Er klingt meist innerhalb weniger Tage von selbst ab.
Muskelschmerzen können durch Überlastung, Infekte, Verspannungen oder Medikamente entstehen. Anhaltende oder unklare Beschwerden klären wir ab.
Anhaltende Müdigkeit kann viele Ursachen haben - von Eisenmangel und Schilddrüse über Schlafmangel bis zu seelischer Belastung. Eine gezielte Abklärung schafft Klarheit.
Methoden, die die körpereigenen Selbstregulationskräfte unterstützen sollen - ärztlich begleitet und ergänzend zur Schulmedizin. Mehr im Ratgeber zu Naturheilverfahren.
Eine immunologische Reaktion auf bestimmte Lebensmittel, von Hautreaktionen bis zu Atembeschwerden. Wir helfen bei Abklärung und Vermeidungsstrategie.
Eine nicht-allergische Reaktion auf Bestandteile von Lebensmitteln, etwa Laktose oder Fruktose. Anders als bei der Allergie ist das Immunsystem nicht beteiligt.
Eine unerwünschte Wirkung eines Medikaments. Bei Verdacht passen wir Dosis oder Präparat an - bitte verordnete Mittel nicht eigenmächtig absetzen.
Der ärztliche Bereitschaftsdienst der Kassenärztlichen Vereinigung außerhalb der Sprechzeiten, erreichbar unter 116 117. Bei lebensbedrohlichen Notfällen gilt immer der Notruf 112.
Der krankhafte Abbau von Knochenmasse, der das Bruchrisiko erhöht. Vor allem nach den Wechseljahren sinnvoll abzuklären; Vitamin D und Bewegung wirken vorbeugend.
Die medizinische Begleitung schwer und unheilbar kranker Menschen mit dem Ziel bestmöglicher Lebensqualität. Im Mittelpunkt stehen Schmerzlinderung, Symptomkontrolle und würdevolle Betreuung, auch zu Hause.
Ein Befall mit Parasiten wie Würmern, oft mit Magen-Darm-Beschwerden. Diagnose über Stuhlproben, Behandlung mit gezielten Medikamenten.
Die Einstufung der Pflegebedürftigkeit von 1 bis 5, die Leistungen der Pflegeversicherung bestimmt. Wir unterstützen mit den nötigen ärztlichen Angaben.
Die private Krankenversicherung mit individuell vereinbartem Leistungsumfang. Privatpatientinnen und -patienten rechnen wir nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) ab.
Die Kinderlähmung ist eine Viruserkrankung, die Lähmungen verursachen kann. Dank Impfung in Deutschland praktisch verschwunden; der Schutz wird im Impfplan aufgefrischt.
Ein Rezept für Leistungen, die die gesetzliche Kasse nicht übernimmt, sowie für Privatversicherte. Sie zahlen zunächst selbst und reichen es gegebenenfalls ein.
Die Beratung und Vorsorge vor Auslandsreisen - mit Reiseimpfungen, Malariaprophylaxe und Hinweisen zu Gesundheitsrisiken am Reiseziel. Planen Sie idealerweise sechs bis acht Wochen vor Abreise.
Ein Hormonorgan am Hals, das Stoffwechsel und Kreislauf steuert. Funktionsstörungen erkennen wir über Blutwerte und Sonographie.
Eine Entzündung der Schilddrüse, häufig die Hashimoto-Form. Sie kann Über- oder Unterfunktion auslösen und wird per Labor und Ultraschall abgeklärt.
Eine Unterproduktion von Schilddrüsenhormonen mit Müdigkeit, Frösteln und Gewichtszunahme. Sie ist meist gut mit Hormonen einstellbar.
Eine Überproduktion von Schilddrüsenhormonen mit Unruhe, Herzrasen und Gewichtsverlust. Diagnose über Blutwerte und Sonographie.
Ein- und Durchschlafstörungen mit Folgen für Konzentration und Wohlbefinden. Wir beraten zu Schlafhygiene und klären zugrunde liegende Ursachen ab.
Eine plötzliche Durchblutungsstörung des Gehirns und ein Notfall. Bei Sprach-, Seh- oder Lähmungserscheinungen sofort den Notruf 112 wählen; jede Minute zählt.
Unwillkürliche Zwerchfellkontraktionen, meist harmlos und kurz. Hält der Schluckauf lange an, klären wir mögliche Ursachen ab.
Akute oder chronische Schmerzen sind ein häufiger Beratungsanlass. Wir suchen die Ursache und stimmen eine passende Schmerztherapie mit Ihnen ab.
Die gezielte Behandlung akuter und chronischer Schmerzen mit Medikamenten und weiteren Maßnahmen. Bei Bedarf koordinieren wir eine spezialisierte Mitbehandlung.
Ein Gefühl von Drehen, Schwanken oder Benommenheit mit Ursachen im Gleichgewichtsorgan, Kreislauf oder Nervensystem. Wir klären die Auslöser strukturiert ab.
Der Rückfluss von Magensäure in die Speiseröhre mit brennendem Gefühl hinter dem Brustbein. Häufige Beschwerden sollten ärztlich abgeklärt werden.
Ein bildgebendes Verfahren mit Schallwellen, ohne Strahlenbelastung. In der Hausarztpraxis dient der Ultraschall der Untersuchung von Bauchorganen, Schilddrüse und Gefäßen.
Die Messung der Lungenfunktion durch kontrolliertes Ein- und Ausatmen. Sie erkennt und überwacht Atemwegserkrankungen wie Asthma und COPD.
Die Ständige Impfkommission am Robert Koch-Institut. Sie gibt die offiziellen Impfempfehlungen für Deutschland heraus, an denen sich unsere Impfberatung orientiert.
Dauerhafte Belastung kann körperliche Beschwerden wie Kopfschmerzen, Schlafstörungen oder Magen-Darm-Probleme auslösen. Wir beraten zu Bewältigung und Vorbeugung.
Das sichere digitale Netz des Gesundheitswesens, das Praxen, Apotheken und Kassen verbindet. Es ist die technische Basis für E-Rezept, eAU und elektronische Patientenakte.
Ärztliche Beratung über digitale Wege wie die Videosprechstunde. Sie ersetzt nicht jede Untersuchung, spart aber Wege bei geeigneten Anliegen.
Eine durch Bakterien ausgelöste, lebensbedrohliche Wundinfektion (Wundstarrkrampf). Ein vollständiger Impfschutz mit Auffrischung alle zehn Jahre schützt zuverlässig.
Ein Blutgerinnsel, das ein Gefäß verschließt, meist in den Beinvenen. Anzeichen wie einseitige Schwellung und Schmerz gehören rasch abgeklärt, da Emboliegefahr besteht.
Die Sonographie der Bauchorgane wie Leber, Galle, Nieren und Milz - schmerzfrei und ohne Strahlung. Sie hilft, Beschwerden im Bauchraum abzuklären.
Häufige Begleitsymptome vieler Erkrankungen, von Magen-Darm-Infekten bis zu Migräne. Bei anhaltenden Beschwerden suchen wir die Ursache.
Ein erhöhter Körperfettanteil, der das Risiko für Diabetes, Bluthochdruck und Gelenkprobleme steigert. Wir begleiten Sie bei Ernährung und Bewegung.
Die ärztliche Zuweisung zu einer fachärztlichen Mitbehandlung. Sie übermittelt Fragestellung und Vorbefunde und beschleunigt so die weitere Diagnostik und Therapie.
Erkrankungen der Venen wie Krampfadern oder Venenschwäche, oft mit schweren, geschwollenen Beinen. Wir beraten zu Vorbeugung, Kompression und weiterer Diagnostik.
Ein häufiger Mangel, besonders im Winter, der Knochen und Immunsystem betrifft. Über einen Bluttest lässt er sich feststellen und gezielt ausgleichen.
Ein Defizit an Vitaminen, etwa Vitamin D oder B12, mit unspezifischen Beschwerden. Über die Labordiagnostik lässt er sich erkennen und behandeln.
Eine häufige Herzrhythmusstörung mit unregelmäßigem Herzschlag, die das Schlaganfallrisiko erhöht. Sie lässt sich per EKG oder Langzeit-EKG erkennen.
Eine Untersuchung zur Erhaltung der Gesundheit und Früherkennung von Krankheiten, etwa der Gesundheits-Check-up oder die Krebsfrüherkennung. Umfang und Anspruch richten sich nach Alter und Geschlecht.
Die hormonelle Umstellung der Frau um die Lebensmitte mit Beschwerden wie Hitzewallungen und Schlafstörungen. Wir beraten zu Behandlungsmöglichkeiten und Vorsorge.
Eine bakterielle Hautinfektion mit scharf begrenzter Rötung, Überwärmung und Fieber. Sie wird mit Antibiotika behandelt und sollte rasch ärztlich abgeklärt werden.
Die fachgerechte Behandlung akuter und chronischer Wunden - von der Reinigung über den Verbandswechsel bis zur Versorgung kleiner chirurgischer Wunden in der Praxis.
Zecken können Borreliose und FSME übertragen. Entfernen Sie die Zecke rasch; bei Hautrötung oder Krankheitszeichen in den Folgewochen stellen Sie sich bei uns vor.
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